150 Jah­re Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Fal­ken­stein – Ehren­amt ver­dient Respekt und Rück­halt

Am Wochen­en­de waren Mathi­as Wei­ser, Mit­glied des Deut­schen Bun­des­ta­ges, sowie René Stand­ke, Mit­glied des Säch­si­schen Land­ta­ges und Kreis­vor­sit­zen­der der AfD Vogt­land, zu Besuch bei der 150-Jahr-Fei­er der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr Fal­ken­stein.

Die Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung zeig­te ein­drucks­voll, wel­chen Stel­len­wert die Feu­er­weh­ren für unse­re Hei­mat besit­zen. Wäh­rend andern­orts über immer neue Vor­schrif­ten, Ein­spa­run­gen und Belas­tun­gen dis­ku­tiert wird, ste­hen die Kame­ra­den der Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren Tag für Tag bereit, wenn Hil­fe gebraucht wird – ehren­amt­lich, zuver­läs­sig und oft weit über die Belas­tungs­gren­ze hin­aus.

Als Zei­chen der Aner­ken­nung über­reich­ten Mathi­as Wei­ser und René Stand­ke der Feu­er­wehr Blu­men, ein Fass Bier sowie eine Spen­de. Damit soll­te bewusst ein Zei­chen des Dan­kes für den jahr­zehn­te­lan­gen Ein­satz der Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den gesetzt wer­den, die vie­ler­orts längst Auf­ga­ben über­neh­men, die der Staat allein kaum noch bewäl­ti­gen könn­te.

Außer­dem fand ein län­ge­res und ange­neh­mes Gespräch mit Mar­co Sie­ge­mund, Bür­ger­meis­ter der Stadt Falkenstein/Vogtland, statt. Dabei ging es unter ande­rem um die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen für Kom­mu­nen, das Ehren­amt sowie die Ent­wick­lung der Regi­on.

Auch mit zahl­rei­chen Besu­chern kamen Mathi­as Wei­ser und René Stand­ke ins Gespräch. Vie­le Bür­ger nutz­ten die Gele­gen­heit für per­sön­li­che Gesprä­che und einen offe­nen Aus­tausch über die aktu­el­le poli­ti­sche Lage. Dabei wur­de erneut deut­lich, wie groß der Wunsch nach direk­tem Kon­takt, ehr­li­chen Gesprä­chen und Poli­tik ohne Distanz inzwi­schen gewor­den ist.

Bei bes­tem Wet­ter herrsch­te wäh­rend der gesam­ten Ver­an­stal­tung eine her­vor­ra­gen­de Stim­mung. Die Jubi­lä­ums­fei­er bot einen wür­di­gen Rah­men für Gemein­schaft, Aner­ken­nung und geleb­ten Zusam­men­halt vor Ort.

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