Regie­rung Kret­schmer hat Kom­mu­nen kaputt­ge­spart!

Vom Spit­zen­rei­ter zum Schluss­licht: Regie­rung Kret­schmer hat Kom­mu­nen kaputt­ge­spart!

Aus dem Gemein­de­fi­nanz­be­richt 2024/25 geht her­vor, dass die kom­mu­na­len Inves­ti­tio­nen im Frei­staat Sach­sen bun­des­weit am nied­rigs­ten sind. Bezeich­nend: Anfang der 2000er-Jah­re war Sach­sen noch bun­des­wei­ter Spit­zen­rei­ter. Im Ver­gleich der Ost-Bun­des­län­der ist Sach­sen auch bei den Zuwei­sun­gen an die Kom­mu­nen mitt­ler­wei­le das trau­ri­ge Schluss­licht. Die Finanz­aus­stat­tung der Kom­mu­nen in Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern ist deut­lich bes­ser. Der Unter­schied beträgt rund 2,4 Mil­li­ar­den Euro.

Dazu erklärt der regio­nal­po­li­ti­sche Spre­cher der säch­si­schen AfD-Frak­ti­on, Tho­mas Thumm: “Wir brau­chen in Sach­sen mas­si­ve Inves­ti­tio­nen, um unse­re Stra­ßen, Brü­cken, Schul­ge­bäu­de und Turn­hal­len auf Vor­der­mann zu brin­gen. Frü­he­ren säch­si­schen Regie­run­gen ist das gelun­gen. Unter CDU-Minis­ter­prä­si­dent Micha­el Kret­schmer ist Sach­sen hin­ge­gen zum bun­des­wei­ten Schluss­licht gewor­den. 2017 lag der Frei­staat bei den kom­mu­na­len Inves­ti­tio­nen pro Kopf noch im Mit­tel­feld.

Die AfD-Frak­ti­on for­dert dar­über hin­aus seit Jah­ren, dass die säch­si­sche Regie­rung einen höhe­ren Anteil der Kos­ten für die Kom­mu­nen über­nimmt. In Bran­den­burg und Meck­len­burg-Vor­pom­mern ist das der Fall. Und sie­he da: In die­sen Bun­des­län­dern haben die Kom­mu­nen deut­lich gerin­ge­re Pro­ble­me.

Auch bei einer ange­spann­ten Haus­halts­la­ge muss es mög­lich sein, unse­re Städ­te und Gemein­den zu ent­las­ten. Mach­bar ist das aller­dings nur, wenn bis­he­ri­ge Pflicht­auf­ga­ben ent­fal­len. Dafür set­zen wir uns ein.”